ÖDP fordert Information des Kreistags über neue Katastrophenschutz-Vorgaben rund um Atomanlagen

ÖDP-Kreistagskandidatin Johanna Weigl-Mühlfeld: „Halten die örtlichen Verantwortungsträger die neuen Vorgaben für ausreichend und praktikabel?“

ÖDP fordert Information des Kreistags über neue Katastrophenschutz-Vorgaben rund um Atomanlagen:
ÖDP-Kreistagskandidatin Johanna Weigl-Mühlfeld: „Halten die örtlichen Verantwortungsträger die neuen Vorgaben für ausreichend und praktikabel?“

Seitens der Bundesregierung bzw. der Strahlenschutzkommission sind drei Jahre nach der Fukushima-Katastrophe neue Vorgaben zum Katastrophenschutz rund um Atomanlagen zu erwarten. Die ÖDP im Kreistag Ebersberg beantragt daher, die Öffentlichkeit zeitnah über die neuen Einschätzungen und Notwendigkeit zu informieren. Insbesondere soll die Verwaltung darstellen, ob die örtlichen Fachleute die neuen Vorgaben zur Ausgabe von Jodtabletten und zur Evakuierung der Bevölkerung im Katastrophenfall für ausreichend und praktikabel halten.

Der Landkreis Ebersberg liegt in der Nähe der Atomanlagen Isar 1 und Isar 2 sowie der dortigen Atommüll-Zwischenlager. „Die neuen Vorgaben zum Katastrophenschutz verändern wahrscheinlich die bisherigen Einschätzungen und vorgesehenen Maßnahmen. Eine öffentliche Erörterung der neuen Lage unter Beteiligung der örtlichen Verantwortungsträger ist daher nicht nur wünschenswert sondern dringend nötig“ sagt Kreisrätin Rosi Reindl.


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